Grenzen

Notizen zur 3. Sitzung vom 25.11.2020: PARTIZIPATIVE ETHNOGRAPHISCHE FORSCHUNG: THEORIE, REALITÄT UND ANSPRUCH -AM BEISPIEL EINES PARTIZIPATIVEN MEMORY WORK PROJEKTES IN EL SALVADOR)

Mögliche “Grenzen”:

Zeitkontingent & Motivation, Bereitschaft der TeilnehmerInnen während der Feldforschung und währenddessen stattfindenden Aktionen/ Workshops.

Privilegien im Rahmen der Organisation liegen bei den Forschenden, bzw. fehlen (oftmals) seitens der Beteilligten/ AkteurInnen.

Die Freigabe des generierten Materials liegt auf Seiten der TeilnehmerInnen (bzw. unterliegt ebenfalls der Ethik/ Moral der forschenden Person).

Auch das “Rückspiel ins Feld” nach Abschluss der Forschung kann Grenzen aufzeigen, bspw. soziale Unterschiede, sowie (ggf. damit zusammenhängend) Unterschiede des Bildungsstandes und Sprachbarrieren (Vertextung der Ergebnisse in einer anderen Sprache als während der Forschung angewendet).

Grenze der TeilnehmerInnen- Erinnerungen können traumatisch sein, Grenze der Ethik- Menschen sind keine Objekte 

Artifact

Analytic (Question)

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pece_annotation_1606922587

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